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„Leben bis zum Schluss“

02.02.2018 - Buhck Gruppe,

Weihnachtsspende von 2.500 Euro geht an das auxilium Hospiz in Geesthacht

Jedes Jahr unterstützt die Buhck Gruppe gezielt regionale soziale Projekte mit einer Weihnachtsspende. Zuletzt freuten sich zum Weihnachtsfest das auxilium Hospiz Geesthacht und der „Bergedorfer Suppentopf“ jeweils über einen Spendenscheck der Buhck Gruppe in Höhe von 2.500 Euro.

Das auxilium Hospiz bietet seit nunmehr 15 Jahren unheilbar Erkrankten eine liebevolle und würdevolle Betreuung während ihrer letzten Lebensphase. Ein Team aus 29 Mitarbeitern begleitet die Gäste, wie die Patienten im auxilium gennant werden, und ihre Angehörigen mit viel Beistand, Geborgenheit und Wärme.

„Aktuell sind alle unsere 14 Einzelzimmer belegt“, berichtet Leiterin Manuela Glaubach-Gruse. „Zu 98% handelt sich bei unseren Gästen um Krebserkrankte, wobei diese erschreckenderweise immer jünger werden, es kommen viele aus den Jahrgängen 1957-1966 zu uns.“ Neben der palliativen Betreuung steht die menschliche Nähe und Zuwendung im auxilium im Vordergrund. Glaubach-Gruse hebt hervor: „Bei uns im Hause wird trotz Schmerz und Trauer auch oft gelacht. `Leben bis zum Schluss´ ist unser Motto.“

Die Kosten für das Hospiz, der Aufenthalt ist für die Gäste kostenfrei, werden zu 95% von den Kranken- und Pflegeversicherungen übernommen, fünf Prozent des Budgets muss das Hospiz durch Spenden aufbringen, immerhin rund 8.000 EUR monatlich.

Thomas Buhck, geschäftsführender Gesellschafter der Buhck Gruppe, zeigt sich sichtlich beeindruckt von seinem Besuch im auxilium und den Erzählungen von Glaubach-Gruse: „Sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen ist nicht einfach und wird gerne ausgeblendet. Es ist großartig, dass wir hier mitten in Geesthacht eine Einrichtung haben, die Menschen und ihren Angehörigen so liebevoll auf ihrem letzten Weg begleitet. Ich bin beeindruckt mit wieviel Engagement und Wärme das Team das auxilium betreibt und freue mich, dass wir in diesem Jahr auch unseren kleinen Beitrag für dieses wichtige Projekt in unserer Region leisten konnten.“

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